AKTUELLES
30 Jahre Sport-Spaß Schwäbischer Wald
Eine Gesundheitsinitiative des Gemeindeverwaltungsverbands Schwäbischer Wald mit den Gemeinden Mutlangen, Ruppertshofen, Durlangen, Spraitbach und Täferrot sowie mit seinen Sportvereinen in Kooperation mit der BARMER Schwäbisch Gmünd und der Kreissparkasse Ostalb.
Die Idee der BARMER (ehemals GEK) flächendeckend ein freizeit- und gesundheitsorientiertes Sportangebot einer Region ohne Bindung an einen bestimmten Verein umzusetzen, löste 1996 in dem Gemeindeverwaltungsverband Schwäbischer Wald bei dem damaligen Vorsitzenden und Bürgermeister der Gemeinde Mutlangen, Peter Seyfried und bei der Vorstandschaft der Sportvereine sowie bei der Kreissparkasse Ostalb großes Interesse aus.
Peter Seyfried und vor allem Christina Heber vom TSV Mutlangen waren die treibende Kräfte, um diese Gesundheitsinitiative umzusetzen.
In Zusammenarbeit mit den Gemeinden vom „Schwäbischen Wald“ wurden die Bedürfnisse der Bevölkerung aufgegriffen und gemeinsam mit den beteiligten Sportvereinen umgesetzt. Die Idee der Vernetzung und eines gemeinsamen Forums für gesundheitsfördernden Angebote hat sich bereits vielfach bewährt, denn die unterschiedlichen Interessen von Teilnehmern, Vereinen und der BARMER werden im „Sport-Spaß“ gebündelt und mit hoher Effizienz umgesetzt. Die Sport- und Gesundheitsangebote mit Spaß der betreffenden Region werden dadurch transparenter. Sportart – Vereinsgrenzen – Gemeindegrenzen übergreifend und das alles in Zusammenarbeit, gemeinsam, miteinander, ohne bewährtes aufzulösen.
Der Sport-Spaß Schwäbischer Wald war und ist seiner Zeit voraus.
Ein Vorbild für viele Gesundheitsinitiativen. Ein wegweisendes Projekt, das in vielen deutschen Städten Nachahmer gefunden hat. Die Synergieeffekte sind Generationen übergreifend. Motivation zu Bewegung und Sport und damit zu mehr Wohlbefinden und einem gesünderen Leben. Eine wunderbare Symbiose aller Gesellschaftsschichten.
Der Motor des Sport-Spaß Schwäbischer Wald sind die Vereine mit ihren Übungsleitern/innen, die sich ständig bei Fortbildungen regelmäßig weiterentwickeln. Ihnen gilt ein besonderer Dank.
Für die Vereine bringt diese Vernetzung einen hohen Imagevorteil. Sie können ihre Kompetenz in Sachen Gesundheitssport auf einer geeigneten Plattform darstellen. Die Kursteilnehmer können dadurch ein erweitertes Sportangebot mit hoher Qualität in Anspruch nehmen - ohne in einem oder in mehreren Vereinen Mitglied zu sein.
Erfreulich häufig entscheiden sich Kursteilnehmer, die vorher keinem Verein angehörten, anschließend zu einer Vereinsmitgliedschaft und somit zu einem lebenslangen Sporttreiben.